Die freie Bühne in der Essener City – jede Woche zeigen wir erstklassige Konzerte, Theaterstücke und Shows in angenehmer und herzlicher Atmosphäre. Hier erlebst du klassisches Theater, Indie-Bands der Region, experimentelle und neue Musik, bis hin zu avantgardistischer Theaterkunst. Das Rabbit Hole ist offen für neue Formen, Kunst und Unterhaltung. Bespielt wird die Bühne vom Rabbit Hole Ensemble, dem Theaterkollektiv glassbooth und zahlreichen Künstler*innen aus Essen, dem Ruhrgebiet und der ganzen Welt. Herzlich Willkommen – im Rabbit Hole macht jede Vorstellung Spaß.
Neu! Der Rabbit Hole Theater Gutschein: Theater- und Konzert-Erlebnisse verschenken.
Die nächsten Vorstellungen:
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PANDEMONIUM
Doku-Spielfilm
Samstag, 10. Januar, 20 Uhr
„Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst.“ Am 18.03.2020 appelliert Angela Merkel in einer Fernsehansprache an die Disziplin der Bevölkerung. Bald darauf waren die Straßen leer, Klopapier und Nudeln wurden gehamstert, aus den Fenstern das Steigerlied gesungen und Krankenhauspersonal beklatscht. Die Tageschau erreichte Einschaltquoten wie sonst nur der Fußball, der plötzlich ruhte.
Jens Dornheim und Dominik Hertrich (theater glassbooth), Dirk Gerigk und Stefan Bahl (bs-films) sind im April 2020, im ersten Lockdown, als niemand wusste, was auf uns zukommt, auf die Straße gegangen. Sie haben mit Menschen gesprochen, Einsendungen selbst aufgenommener Clips erhalten, im kleinen Team Spielfilmszenen gedreht und versucht, die Meinungen, Sorgen, Unsicherheiten und Emotionen der Menschen aufzunehmen. Entstanden ist „Pandemonium“, ein Film, der heute wie eine Zeitreise wirkt, zu den Anfängen der Pandemie; einem Ereignis, das uns noch über Jahre beschäftigen wird.
Im Anschluss an den Film laden wir zu einem Publikumsgespräch ein.
Produktion: theater glassbooth & bs-films
Schauspiel: Dominik Hertrich
Idee: Jens Dornheim & Dominik Hertrich
Konzept: Dirk Gerigk
Kamera: Stefan Bahl & Dirk Gerigk / Schnitt: Dirk Gerigk
Musik: afp & Dangerboy
Special Apperance: Salomé Berger
Regie: Jens Dornheim



PANDEMONIUM
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Reservierungssystem.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Kunst gegen Bares
Open Stage
Donnerstag, 15. Januar, 20 Uhr
Donnerstag, 19. März, 20 Uhr
Ist das Kunst oder Kommerz? Oder beides? Kann das weg? Muss es bleiben?! Bei „Kunst gegen Bares“ entscheidest Du: Sechs Newcomer-Acts stehen auf der Bühne und zeigen ihre kreativsten Talente – ob Zauberei oder Musik, Poetry Slam oder Stand Up, Drama oder auch Absurditäten, die jedes Genre sprengen – alle 15 Minuten gibt es eine neue Überraschung in der Show. Mindestens! Denn zwischen den Acts führt Relate-Sänger Patrick Krahe durch den Abend. Das kann heiter werden. Wie entscheidet das Publikum? Wer wird Meister oder Meisterin der Herzen? Wer Star oder Sternchen? Am Ende stehen die Sparschweine bereit, gefüllt zu werden, um die Aufstrebenden zu unterstützen. Kunst gegen Bares – das Open Stage Format im Rabbit Hole Theater. Du möchtest selbst mitmachen und auf der Bühne stehen? Schreib uns eine Mail an follow@rabbithole-theater.de!

+++ Achtung Spoiler! Öffne das Menü, um die Artists des kommenden Abends zu sehen! +++

Eva Adamski: „Königin in Moll“
Eva Adamski hat am 16.11.2025 offiziell und vor Zeug:innen das Ende ihres einjährigen Comeback erklärt: jetzt heißt es DA-SEIN. Deswegen macht sie sich auf den Weg nach Essen ins wunderschöne Rabbit Hole Theater um an ihre große Zeit – damals in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts – anzuknüpfen: irr- und tiefsinnige Chansonkunst versiert und behende dargeboten am Piano und alles selbst gesungen, gedichtet und komponiert. Ein bunter, höchst musikalischer Reigen über die Liebe, das Leben, den Tod und Apfelkuchen; eine berührende Mischung aus Humor und Melancholie die lange nachwirkt.

Thomas von Hof
Erlebt die faszinierende Welt des Unerklärlichen! Mentalmagier und Hypnotiseur Thomas von Hof nimmt euch mit auf eine Reise in euer Unterbewusstsein. Mit einer einzigartigen Mischung aus psychologischer Raffinesse, gezielter Suggestion und moderner Illusion zeigt er euch auf beeindruckende und humorvolle Weise, wie Gedankenlesen tatsächlich funktioniert, wie mächtig die menschliche Vorstellungskraft sein kann und wie spielend leicht sich Gedanken beeinflussen lassen. Immer wieder durchbricht er dabei die Grenzen des Vorstellbaren. Ein fesselndes Erlebnis, das Verstand und Sinne gleichermaßen herausfordert – und nachhaltig begeistert.

Juliana Herz
Ich bin Juliana Herz und 19 Jahre alt. Ich studiere Modedesign, doch findet sich meine Leidenschaft auch in dem Schreiben wieder. Gesellschaftlich relevante Themen bewegen mich sehr, und Texte helfen mir, meine Gedanken sichtbar zu machen und mich klar auszudrücken. Mit meinen Texten möchte ich neue Zugänge zu Perspektiven eröffnen und die Leserinnen und Leser zum Nachdenken anregen. Dabei lege ich Wert auf Klarheit, Einfühlungsvermögen und ehrliche Reflexion. Mein Ziel ist es, mit Worten sichtbar zu machen, was oft unausgesprochen bleibt, und Räume für Dialog zu schaffen. Ich strebe danach, Komplexität zugänglich zu machen, unterschiedliche Stimmen zu hören und Brücken zwischen Denken und Handeln zu schlagen. So möchte ich dazu beitragen, Kompass und Inspiration für andere zu sein.

Emre
Ein Mann, ein Klavier und eine Stimme, die im Gedächtnis bleibt. Emre ist ein Sänger und Songwriter aus Essen. In seinen autobiografischen Songs verarbeitet er Liebe, Herzschmerz und Selbstzweifel. Die Musikrichtung ist Pop mit Einflüssen aus dem Rock und Soul. Zu seinen größten Einflüssen zählt der junge Künstler Freddie Mercury, Michael Jackson, Lady Gaga und Miley Cyrus.

Rafael Köhne
Rafael Köhne ist ein 23-jähriger Singer-Songwriter aus Oberhausen. Seit 2020 komponiert und textet er eigene Lieder, zunächst auf Englisch, mittlerweile hauptsächlich auf Deutsch. Er beherrscht mehrere Instrumente, darunter Gitarre, Klavier und Percussion, und kombiniert diese in seinen melancholischen und tiefgründigen Songs. Im April 2024 veröffentlichte Köhne sein zweites Album mit dem Titel „So Schön Kaputt“, das elf emotionale Tracks umfasst, darunter den Song „1000 Sachen“. Er spricht offen über persönliche Themen wie seine Erfahrungen mit Depressionen und nutzt seine Musik als Ventil, um seine Gefühle auszudrücken.

Artist Nr. 6
…wird bald bekannt gegeben… Schau wieder ein! 🙂
Kunst gegen Bares – OPEN STAGE
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 22 :15 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Reservierungssystem.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Du möchtest mitmachen und selbst auf der Bühne stehen? – Bitte schick deine Bewerbung an kgbessen@gmail.com – Danke dir!
Unertragbar
roterfaden-kollektiv
Freitag, 16. Januar, 20 Uhr
“Unertragbar” handelt von Kleidung, Bügelbrettbäuchen, Autoritäten und der Frage: “Wie viel ist dein Outfit wert?” Es wird sich in Kleiderhaufen getummelt, Adam und Eva streiten und dann ist da noch diese Stimme, die einem sagt, was mensch tragen darf und was nicht. Mit dieser neuen Stückentwicklung begibt sich das roterfaden-kollektiv collagenartig auf die Suche nach sozialen Funktionsweisen von Kleidung, ihrer Bedeutung für unsere Identität und utopischen Orten. Durch die Zusammensetzung von eigenen und Fremdtexten, klarer Bildsprache und performativen Elementen entsteht ein teils absurder, teils analytischer Abend.

Das roterfaden-kollektiv ist ein junges Theaterkollektiv mit Sitz im Ruhrpott. Das Theater begreifen wir als Spielplatz für das Experimentieren mit Utopien, sowohl auf der Bühne, dem Raum, in dem alles möglich ist, aber auch in unserer Arbeitsweise wollen wir utopische Ideen ausprobieren und reflektieren. Daraus resultiert eine non-hierarchische Arbeitsweise, deren Möglichkeiten und Grenzen, wie auch Auswirkungen auf die künstlerischen Prozesse und Ergebnisse wir erforschen wollen. Dabei entsteht meistens ein zerstückelter Mischmasch aus Stoffen, Bildern, Texten, Klängen, Bewegungen und ein wirbelndes Durcheinander aus Wissbegier, Humor, Reflexion und Hoffnungsschimmern.
Spiel und Konzept: Nils Julian Fock, Anouk Heck, Gerrit van de Straat / Komposition und Konzept: Paul Knust / Outside-Eye und Konzept: Knut Kolckmann
Unertragbar
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:00 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Reservierungssystem.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
A Tree Tale
Ein Zyklus über Werden und Vergehen
Samstag, 17. Januar, 20 Uhr
Stell dir vor du bist ein Baum – alles, was du tun kannst, ist zu sein. Ein Baum steht als Symbol für vieles: den Kreislauf aus Leben und Tod, Fruchtbarkeit und Hoffnung, Werden und Vergänglichkeit, mal angsteinflößend und schaurig, mal romantisch und beruhigend. Diese Gegensätze gehören zu seiner Symbolik wie die Jahreszeiten zur Natur, schließen sich niemals aus, sondern sind eng miteinander verwoben. Mal repräsentiert der Baum mit seinen Früchten das Leben, mal ist er ein stiller Beobachter, als Lebensort für Lebewesen wie Vögel und Insekten. – Spürt er, wie sich in seinem Unterbau Ameisen emsig an die Arbeit machen, in seinem Schatten ein Hirsch seine letzten Atemzüge tätigt oder ganz nah an seinem Wurzelwerk ein Mensch wieder der Erde überlassen wird? Spürt er wie in dem Haus in seiner Nähe aus einer kleinen eine große Familie wird?
Wie denkt er über das ewig währende, sommerliche Konzert der Grillen? Genießt er die neue Freiheit, nachdem Flora und Fauna wieder die Regentschaft über die Natur erlangt haben? Der Baum sieht das Blühen und die Vergänglichkeit als Teil des unaufhaltbaren Rhythmus der Zeit.
Das neu gegründete Trio „A Tree Tale“ spielt in diesem ersten Zyklus Kompositionen von Schlagzeuger Pascal Burbach, komplettiert durch Tabea Hörsch (Cello) und Rocco Romano (Gitarre). Thematisch zusammenhängend dreht sich alles um einen Baum, der mal als Hauptprotagonist, mal als Nebenakteur oder stiller Beobachter auftritt. Inspiriert von verschiedenen Spielarten des Jazz und improvisierter Musik, besteht das Hauptaugenmerk auf dem Klanggebilde, den manchmal volkstümlichen und lyrischen, manchmal aber auch vertrackten und abstrakten Melodien, die die verschiedenen Blickwinkel und Gefühlswelten der Natur abbilden.

Unterstützt durch den IFM e.V. | Initiative Freie Musik in Köln, gefördert mit Mitteln der Stadt Köln, Kulturamt.

A Tree Tale
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21::30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Reservierungssystem.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Super Oud feat. Ethnique Punch
Freitag, 23. Januar, 20 Uhr

Willkommen in der faszinierenden Welt von Super Oud!
Diese einzigartige Band vereint traditionelle Klänge des Nahen Ostens mit modernen elektronischen Genres zu einem Soundsystem. Die Musik schafft eine hypnotische Atmosphäre, die die Zuhörer auf eine klangliche Reise mitnimmt.
Zusammen mit dem bekannten türkischen Rapper „Ethnique Punch“ (Alias Ali Karakas) macht sich dieses Trio zu Pionieren eines abstrakten, elektronischen Sounds, der die Grenzen der Hand gemachten und der elektronischen Musik sprengt.
Die beiden kreativen Köpfe hinter diesem Projekt sind David Niedermeier und Claas Bösling, die aus der Musikszene in Bremen stammen. DJ First Claas ist der Meister der Beats, die von seinen Scratches und den pulsierenden Klängen der Darbuka, einer traditionellen orientalischen Trommel, begleitet werden. David verleiht der Musik Seele und Tiefe mit seinen virtuosen Oud-Spieltechniken, die einen Hauch von Tradition in die elektronische Landschaft bringen.
Die zur Live Performance kreierte Video Show beruht auf Zeichnungen und gemalten Bildern von Claas Bösling, welche der Video Artist Mateo zu hypnotischen Visuals zusammengeführt hat. Die Kombination aus modernen Beats, traditionellen Instrumenten und dem Einsatz von Scratch-Techniken am Turntable schafft ein audiovisuelles Erlebnis, das die Energie und Mystik des Orients mit der Lebendigkeit der elektronischen Musik verbindet.
Super Oud ist mehr als nur eine Band – sie sind kulturelle Brückenbauer, die die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander verschmelzen lassen und dabei eine musikalische Zukunft formen, die Grenzen überwindet und Herzen erreicht.

Super Oud auf Spotify
Super Oud auf Instagram
Ethnique Punch auf Spotify
Ethnique Punch auf Instagram
Suoer Oud feat. Ethnique Punch
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:45 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Reservierungssystem.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Honey Bizarre
Music for Dancing and Dreaming
Samstag, 24. Januar, 20 Uhr
We dance for laughter, we dance for tears,
we dance for madness, we dance for fears,
we dance for hopes, we dance for screams
we are the dancers, we create the dreams.

Honey Bizarre sind die rebellische Thereminspielerin Gilda Razani und der Tastengott Hanzō Wanning, die in ihrem Raumschiff durch das Universum fliegen, sich nach Freiheit und Improvisation sehnen; immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und ungewöhnlichen Klängen, die die Welt träumen und tanzen lassen.
Sie nehmen dich mit auf eine energiegeladene Klangreise durch die große Symphonie der Welt mit cineastischen Klanggemälden, treibenden Rhythmen und eindringlichen Melodien und der Himmel ist deep, dark, heavy und sweet!!
Gilda Razani ist eine der wenigen weltweit auftretenden Thereminspielerinnen. Mit tänzerischer Grazie formt die gebürtige Iranerin das unsichtbare elektronische Feld zwischen den beiden Antennen des Ätherwelleninstruments, Neben ihrer klassischen Spielwiese setzt sie elektronische Effekte ein, um E-Gitarren-ähnliche Klänge zu erzeugen,. Auch benutzt Sie Instrumente wie The Pipe von Somasynths, Kaosspad und Sopransaxofon.
Hanzō Wanning komponiert, produziert und improvisiert gerne ein breites stilistisches Spektrum moderner Musik, wobei er Klavier, Synthesizer und eine Vielzahl elektronischer Geräte auf ganz eigene Weise einsetzt.
Gemeinsam komponierten sie einige Alben für ihre bands Sub.vision und About Aphrodite, Filmmusiken und Hörspiele für den Westdeutschen Rundfunk Köln und gründeten die Soundbranding Agentur Honeysounds.
Auf ihren intergalaktischen Reisen landen Razani und Wanning an besonderen Orten um dort aufzutreten, sei es auf Festivals, in Konzertsälen, im Theater oder bei Kunstausstellungen, bei Events, in den Bergen, auf der Straße oder anderen Universen.

„Müssten musikalische Vergleiche her, dann wären u.a. Bands wie TANGERINE DREAM oder auch PINK FLOYD passende Referenzen. Denn wie diese beiden Schwergewichte verstehen es auch HONEY BIZARRE mit vermeintlich ruhiger Musik vielfältige Stimmungen zu erschaffen.“ – Musikreviews
„Das Duo liefert Sounds, zu denen man mit verschlossenen Augen im Stroboskoplicht tanzen kann, alternativ aber auch meditieren könnte. Das ist psychedelisch, mystisch, klirrend, ein wenig schaurig oder auch entspannend schön.“ – coolibri
Honey Bizarre – Webseite
Honey Bizarre – Instagram
Honey Bizarre – YouTube
Honey Bizarre – Spotify
Honey Bizarre
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:45 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Reservierungssystem.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
KUHN FU
Freitag, 30. Januar, 20 Uhr
Zappa trifft Kabarett; Surfsounds und Metal-Riffs reiten auf dem Chattanooga Choo-Choo, während Shakespeare, Brecht und Monty Python als Paten dienen. KUHN FU, eine Jazz-Rock-Psychedelia-Band, wird vom in Berlin lebenden Gitarristen und Komponisten Christian Kühn geleitet. Die multikulturelle internationale Band mit Musikern aus der Türkei, Israel und England spielt seltsam schöne energiegeladene abwechslungsreiche Kompositionen mit einer Brise Humor und psychedelischen Improvisation Passagen. 2012 gegründet, hat KUHN FU bisher sieben Alben veröffentlicht, wurde für die Komposition des Jahres 2023 für den Deutschen Jazzpreis nominiert, tourte ausgiebig durch Europa und gab über Vierhundert Konzerte in Dreiundzwanzig Ländern.


Christian Kühn – Gitarre, Komposition, Stimme
Ziv Taubenfeld – Bassklarinette
Esat Ekincioglu – Bass
George Hadow – drums
„Kuhn Fu“ macht seinem martialischen Namen alle Ehre. Das multikulturelle Jazz-Ensemble bringt eine enorme Energie auf die Bühne und ist zugleich eine Demonstration des wunderbaren Miteinanders in der Musik. – Süddeutsche Zeitung
So darf Jazz oder das Improv-Zeug heute daherkommen, wenig gekämmt und risikobereit. Wir verneigen uns – JAZZ PODIUM Magazine (Best Albums – Top 3)
Dieses Doppelalbum hat ein Publikum jenseits der Jazzspezialisten verdient und wenn Kuhn Fu irgendwo in ihrer Nähe live auftritt: hingehen! – BR Kulturnacht
Es ist eine eigensinnige Form von Jazzrock (oder Rockjazz), zwischen Parodie und großer Ernsthaftigkeit, voller Energie und drängender Eigenwilligkeit. – JazzZeitung
Zur Webseite von KUHN FU
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KUHN FU Bandcamp
KUHN FU YouTube
KUHN FU
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:45 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Reservierungssystem.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Soundtrips NRW Nr. 76
Felix Nussbaumer
mit Hanna Schörken und Maria Cozzani
Montag, 02. Februar, 20 Uhr
Die seit 15 Jahren bestehende Reihe Soundtrips NRW zeigt vielseitige Facetten der improvisierten Musik. Im ersten Teil des Konzertes spielen die tourenden Musiker*innen ihr eigenes Programm. In der zweiten Konzerthälfte treffen sie auf Musiker*innen aus NRW.

Felix Nussbaumer ist Saxophonist:in und sieht das Musikmachen als Recherche. Ihn beschäftigen Blasinstrumente, die übersehenen und ungewollten Beiprodukte ihrer Entstehung, ihre Geschichte, ihre Körperlichkeit, ihr Eigenleben. Und das Hören als verbindendes Element. Der frühe Werdegang ist scheinbar unzusammenhängend: der Punk, der Freejazz, die Musikkappelle, der Bauernhof, das Mehrfamilienhaus, die weiten Apfelwiesen, die Zugehörigkeit zu einer sprachlichen Minderheit in einer Grenzregion, die alten familiären Traumata von zwei europäischen Diktaturen, das Versprechen der Digitalisierung.
Heute beschäftigt sich Nussbaumer mit den ungewöhnlichen Dingen, die sein Saxophon beinhaltet und anzieht, durch das Improvisieren, Schreiben und Bauen von Instrumenten. Neben Mikrofonen, Lautsprechern und Schaltkreisen spielte er in den vergangenen Jahren vermehrt mit bearbeiteten Blechblasinstrumenten, wie einer selbstgebauten Sechsventil-Trompete oder sogenannten Saxhörnern, für die er jeweils selbst saxophonartige Mundstücke anfertigte. Viele seiner Arbeiten entstehen aus engen und langfristigen Zusammenarbeiten mit anderen Musiker:innen und Ensembles, darunter Noah Punkt und Niklaus Mäder (OUU!D), Aya Masui und Nelly Jüsten (nowhere, OK), Florian Walter, Kevin Sommer, Silke Strahl, Léa Legros Pontal, Fridolin Krön, Ensemble Mondrian, Ensemble Latenz, soyuz21 und Ensemble TaG. Viele dieser Arbeiten sind digital dokumentiert oder als Tonträger erhältlich. Felix Nussbaumer lebt und wirkt in Luzern. Seit 2024 betreibt er das non-profit Label «ZOK Records» mit Florian Walter.
Set 1: Felix Nussbaumer
Set 2: Felix Nussbaumer, Hanna Schörken (Stimme), Maria Cozzani (Violine)
Soundtrips NRW
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Reservierungssystem.
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Der Nachbar
nach einem Roman von Amélie Nothomb
Bearbeitung für die Bühne von Jens Dornheim
Freitag, 06. Februar, 20 Uhr
Der Literaturprofessor Emil Hausner und seine Frau Adele sind seit Kindheitstagen ein Paar. Adele ist die vertraute Konstante im Leben des Professors. Sie führen eine harmonische und ausgeglichene Beziehung. Das Ehepaar hat genug vom Leben in der überfüllten Großstadt. Endlich leben sie auf dem Land, in tiefer Stille, friedvoll und erfreulich abgeschieden, von größtmöglicher Naturschönheit umgeben. Dieses neue Refugium durchkreuzt jedoch der einzige Nachbar vom anliegenden Haus. Er dringt in die Idylle ein und macht sich darin breit, ein maulfauler Quälgeist, der regelmäßig bewirtet zu werden wünscht.
Um den täglich zwei Stunden lang sauertöpfisch im Wohnzimmer verharrenden Gast zu vergraulen, versucht sich Emil in der Rolle des „Anöders“ und bemüht sich, ausschweifend über möglichst uninteressante Themen zu dozieren. Doch alle Strategien scheinen ins Leere zu laufen: Bei den verschiedenen, zunächst schlichten, dann listigen und schließlich rabiaten Versuchen, sich des Störenfrieds zu entledigen, wird das eigentlich sanft-kultivierte Wesen des unfreiwilligen Gastgebers auf eine harte Probe gestellt. Fieberhaft unterzieht sich der Professor einer Introspektion, um in seinem Gedächtnis ein Krisenrezept zu finden. Doch am Ende ist nichts so, wie es scheint.
Spiel: Christoph Landwehr, Inga Stück, Frank Tengler
Bühne & Requisite: Martina Flößer, Mirco Heinen
Musik: Danny-Tristan Bombosch
Assistenz & Kostüm: Anke Stemberg
Regie: Jens Dornheim
Eine Produktion von theater glassbooth

Mit freundlicher Förderung von:

Der Nachbar
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 22::00 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Reservierungssystem.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
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